Schlappohrendilemma – meine Erfahrungen mit Ohrmilben & noJuck noSchupp

Meine Golden Retriever Hündin Mia ist vor ungefähr fünf Jahren bei uns eingezogen. Damals war sie sieben Jahre alt, ihr Fell saß voller Flöhe und sie kratzte sich am ganzen Körper.

Ohrmilben Golden Retriever

Nachdem ich Mia erfolgreich gegen Flöhe behandelt hatte, hörte das ständige Jucken nicht auf. Unsere Hündin kratzte sich zunehmend an den Ohren - diese waren teilweise blutig - und schüttelte ständig ihren Kopf. Zusätzlich rochen die Ohren immer etwas muffig und man konnte bräunliches Sekret im Ohr erkennen.

Also ab zum Tierarzt.

Unsere Tierärztin kontrollierte direkt die Schlappohren und diagnostizierte Ohrmilben.

Auf meine verwunderten Blicke reagierte sie mit einem Lächeln und erwiderte - das ist das allseits bekannte Schlappohrendilemma. Ich bekam mehrere Mittel, darunter eine Salbe gegen die Entzündungen und eine Lösung um die Milben abzutöten.

Mia hat die tägliche Säuberung ihrer Ohren so sehr gehasst, dass sie flüchtete und sich vor mir versteckt hat, sobald sie die Produkte sah. Die tägliche Prozedur war somit sehr unangenehm für uns beide und auch zeitaufwendig - Lösung in das Ohr, einmassieren, einwirken lassen, Ohren auswischen, Säuberung der Ohren mit Wattestäbchen und zu guter Letzt die Salbe rein- das ganze dauerte ungefähr eine halbe Stunde.

Wir mussten die Erfahrung machen, dass der Hund nach einem Ohrmilbenbefall für diese Parasiten anfällig bleibt und müssen die Ohren sauber halten. Leider habe ich bis jetzt noch kein nützliches Pflegeprodukt gefunden, um Mia nicht immer mit den „scharfen“ Mitteln vom Tierarzt zu behandeln. Die regelmäßige Säuberung war immer sehr nervenaufreibend und somit auch wenig zufriedenstellend.

Milben beim Golden Retriever Hund

Die Ohrenpflege von VTG

Seit sechs Wochen verwende ich nun die Ohrenpflege noJuck noSchupp von vtg-Tiergesundheit, befolge die Tipps zur Behandlung bei Ohrmilben und bin überzeugt. Mittlerweile ist die Ohrenbehandlung von Mia kein Problem mehr. Sie lässt sich die Ohren ohne Gegenwehr reinigen und der Dreck lässt sich ganz leicht auswischen. Früher hat sie nach jeder Behandlung ihre Ohren intensiv über den Boden geschubbert, wodurch die Ohren immer zusätzlich gereizt waren. Jetzt schüttelt sie nach der Behandlung zwar noch einmal kurz den Kopf, um die noch verbleibende Lösung loszuwerden - wir finden es ja aber auch nicht unbedingt angenehm, wenn wir Wasser im Ohr haben - aber das Schubbern bleibt aus. Als ich mit der Pflege angefangen habe, verwendete ich das Produkt täglich, mittlerweile reicht allerdings zwei Mal die Woche aus. Mia kratzt sich deutlich weniger an den Ohren, ihre Ohren sind nicht mehr wund und sogar beim Toben wird sie nicht mehr von dem ständigen Juckreiz unterbrochen. Sie wirkt dadurch entspannter.

Da uns die Ohrenpflege noJuck noSchupp von vtg-Tiergesundheit geholfen hat, werde ich die Behandlung damit weiterführen und auf die „scharfen“ Produkte von unserer Tierärztin – diese ist übrigens auch überrascht, wie gut Mias Ohren inzwischen aussehen – verzichten.

Autorin: Tomke Marie Wille