Hufrehe beim Pferd – Ursachen, Symptome, Behandlung

18.10.2019 14:11

Beim Pferd, als sogenannter Zehengänger, wird das Körpergewicht je Huf über das Hufbein auf den Hornschuh übertragen. Das Hufbein ist im Hornschuh aufgehängt. Beides ist über wie Huflederhaut miteinander verbunden. Die Verbindung zwischen der Hornkapsel und dem Hufbein wird Hufbeinträger genannt und muss bei Bewegung des Pferdes einer großen Zugwirkung standhalten. Zur Stabilität dieser Verbindung greifen daher zahlreiche Lamellen des Hufhorns und des Hufbeins ineinander. Entzündet sich die Huflederhaut (Hufrehe), ist nicht nur der Hufmechanismus gestört, sondern das Pferd leidet auch unter großen Schmerzen.

Pferde auf einer Weide

Was ist Hufrehe?

Bei der Hufrehe (Pododermatitis aseptica diffusa), im Englischen auch „Laminitis“ genannt, handelt es sich um eine Entzündung der Huflederhaut. Schwillt diese in der Folge an, kommt es zu einer Störung der Blutzirkulation und dadurch zu einer Unterversorgung der verschiedenen Hufstrukturen. Dies kann zur Lockerung des Hufbeinträgers und anschließend zur Absenkung, Drehung oder sogar dem Durchbruch des Hufbeins durch die Sohle führen.

Da sich die Schwellung in der festen Hornkapsel des Hufes nicht ausbreiten kann, führt dies beim Pferd zu einem starken Druckschmerz.

Bei Pferden werden 2 Formen von Hufrehe unterschieden:

Akute Hufrehe: Meist tritt der Reheschub hier sehr plötzlich auf und die Symptome sind sehr schwerwiegend.

Chronische Hufrehe: Von einer chronischen Hufrehe wird gesprochen, wenn der Reheschub länger als 48 Stunden anhält und / oder es zu einer Positionsveränderung des Hufbeins kommt. Die chronische Hufrehe kann einige Wochen andauern oder dem Tier sogar lebenslang Probleme bereiten.

Welche Ursachen gibt es für die Entstehung von Hufrehe?

Die genauen Ursachen für die Entstehung von Hufrehe bei Pferden können sehr vielfältig sein und sind im Detail bisher noch nicht eindeutig geklärt. Es wird derzeit unter anderem zwischen fütterungsbedingter Hufrehe und der Belastungsrehe unterschieden, aber auch Hufrehe als Begleiterscheinung von anderen Erkrankungen wird in Betracht gezogen.

Fütterungsbedingte Hufrehe

Die Annahme, dass eine hohe Eiweißaufnahme der Auslöser für Hufrehe bei Pferden ist, wurde mittlerweile wiederlegt.

Neue Untersuchungen haben gezeigt, dass vermutlich ein Überschuss an Kohlenhydraten (Zucker, Stärke und Fruktane) im Futter ein Auslöser für Hufrehe sein kann. Besonders in den Fokus gerückt sind dabei derzeit die Fruktane:

Fruktane gehören zur Gruppe der Oligo- und Polysaccharide (Mehrfachzucker). Sie sind in einigen Pflanzen an Stelle oder zusätzlich zur Stärke als Speicherkohlenhydrat enthalten.

Einige Pflanzen, wie z.B. Deutsches Weidelgras, können besonders viele Fruktane enthalten. Sie dienen als Energiereserve und werden während der Photosynthese gebildet. Entsteht in einer Phase mit schnellem Wachstum oder Blütenentwicklung eine negative Energiebilanz für die Pflanze, greift sie auf Fruktan als Energiereserve zurück, was zu einer Abnahme der Fruktangehalte in der Pflanze führt. Bei einer positiven Energiebilanz wird Fruktan in der Pflanze angereichert und gespeichert. Bei niedrigen Temperaturen und gleichzeitigem Sonnenschein, können die Fruktangehalte in der Pflanze deshalb besonders hoch sein. Diese Situation liegt vor allem im Frühjahr und im Herbst häufiger vor.

Wie hoch der Fruktangehalt tatsächlich ist, hängt demnach unter anderem von der Pflanzenart, der Photosyntheserate, dem derzeitigen Verbrauch der Reservekohlenhydrate, der Tageszeit, der Jahreszeit, den klimatischen Bedingungen (Temperatur, Lichtintensität, etc.), sowie den Bodenverhältnissen ab. Auch im Heu kann der Fruktangehalt durch die vielen einflussnehmenden Faktoren stark schwanken.

Werden kohlenhydratreiche Futterrationen vom Pferd gefressen, kann dies zu einer starken Vermehrung der kohlenhydratspaltenden Bakterien im Dickdarm und dadurch zu einer erhöhten Freisetzung von Milchsäure führen, wodurch der pH-Wert im Dickdarm sinkt. Ein Massensterben der rohfaserverdauenden Bakterien ist die Folge, wobei Giftstoffe (Endotoxine) frei werden. Es kommt zu einer Übersäuerung. Die Giftstoffe gelangen zudem in den Blutkreislauf und können feine Blutgerinnsel hervorrufen, welche die Durchblutung stören und in der Folge zur Entzündung der Huflederhaut führen können.

Belastungsrehe

Durch die mechanische Verformung der Kornkapsel, beim Be- und Entlasten in der Bewegungsphase, wird die Blutzirkulation im Huf gewährleistet (Hufmechanismus).

Eine zu starke Belastung kann jedoch zu einer Störung des Bluttransportes führen und die Huflederhaut kann sich entzünden. Dies kann beispielsweise während der eingenommenen Schonhaltung auf Grund einer Verletzung der Fall sein. Wird das eine Bein entlastet, bedeutet dies für die anderen eine höhere Belastung. Auch das Laufen auf harten Böden kann zu einer Überbelastung des Hufes und dadurch zu einer Hufrehe führen (Marschrehe).

Andersherum kann jedoch auch ein Mangel an Bewegung zu einer Störung der Blutzirkulation im Huf führen (Stallrehe), da der Hufmechanismus ohne die Be- und Entlastung der Hufe ausbleibt.

Des Weiteren kann eine ausbleibende oder falsche Hufbearbeitung und –pflege ein möglicher Auslöser für Hufrehe sein, wenn der Huf dadurch nicht der Physiologie entsprechend belastet wird. Der Hufmechanismus wird dadurch gestört oder eingeschränkt, was wiederum zu einer Durchblutungsstörung und einer Entzündung der Huflederhaut führen kann.

Vergiftungsrehe

Durch die Aufnahme von z.B. Giftpflanzen, Herbiziden, Pestiziden, Schimmelpilzen oder auch einem Schlangenbiss, gelangen Toxine in den Körper des Pferdes und können Hufrehe auslösen.

Manchmal können auch Impfungen oder Wurmkuren der Auslöser für einen Reheschub sein. Bei der Wurmkur ist eigentlich jedoch nicht das Präparat selbst der Grund für das Auslösen der Rehesymptome, sondern vielmehr der Umstand, dass bei extremen Befall, die Parasiten massenweise absterben und so Toxine frei werden.

Einige Medikamente, wie z.B. cortisonhaltige Präparate, stehen ebenfalls in Verdacht, Hufrehe bei Pferden auslösen zu können.

Endotoxische Rehe

Die Endotoxische Rehe kann in Folge von Infektionserkrankungen, Nachgeburtsverhaltung oder Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, entstehen.

Durch das Absterben vieler Bakterien werden Endotoxine frei, die in die Blutbahn gelangen und die Hufrehe auslösen können.

Bei der Nachgeburtsverhaltung können bereits kleinste Reste, die in der Gebärmutter verbleiben, zu einer bakteriellen Vergiftung führen. Werden die Blutgefäße der Huflederhaut dadurch geschädigt, kann dies die sogenannte Geburtsrehe auslösen.

Stress

Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die Stress für ein Pferd bedeuten können. Dazu gehören beispielsweise Veränderungen in der Tagesroutine, neue Pferde in der Herde oder auch Transporte im Pferdeanhänger.

Der Körper des Pferdes reagiert auf Stress mit der Ausschüttung des Hormons ACTH, welches wiederum die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol bewirkt.

Die hormonellen Veränderungen können Hufrehe zur Folge haben.

Borreliose

Bei Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Infektion mit Borrelien, die durch einen Zeckenbiss übertragen werden können.

Eine Begleiterscheinung von Borreliose kann bei Pferden die Hufrehe sein.

Matrix-Metalloproteinase-Enzyme (MMP)

Damit die Hornkapsel wachsen kann, muss sie über die Huflederhaut gleiten können. Da die Verbindung zwischen diesen beiden Elementen des Hufes sehr fest ist, muss sie für diesen Vorgang kontrolliert gelockert werden. Dafür sorgen die beiden Enzyme Metalloproteinase-2 (MMP-2) und Metalloproteinase-9 (MMP-9).

Die Aktivität der Metalloproteinasen wird durch Metalloproteinaseinhibitoren reguliert. Man nimmt an, dass die Enzyme durch z.B. bakterielle Faktoren zu stark aktiviert werden. Dadurch wird die Huflederhaut zu stark angegriffen und es kommt zu einer Hufrehe.

Hyperlipidämie

Bei der Hyperlipidämie liegt eine Entgleisung des Fettstoffwechsels vor. Durch Stress oder einer plötzlichen Unterversorgung im Anschluss an ein Überangebot von Nährstoffen (plötzlicher Futtermangel) kann es zu einer massiven Freisetzung von Fettsäuren aus dem Fettgewebe kommen.

Die Fettsäuren lagern sich in der Leber an (Fettleber) und führen zu einer Überlastung des Organs. Hufrehe kann als Begleiterscheinung von Hyperlipidämie auftreten.

Stoffwechselbedingte Hufrehe

Auch einige Stoffwechselerkrankungen können Hufrehe als Begleiterscheinung zur eigentlichen Erkrankung auslösen. Zu diesen zählen beispielsweise:

Equines Cushing Syndrom (ECS)

Die Ursache für das Auftreten des Equinen Cushing Syndroms bei Pferden ist meist ein gutartiger Tumor, welcher sich in der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) bildet. Die Hypophyse ist für die Bildung des Hormons ACTH zuständig, welches wiederum die Freisetzung des Hormons Cortisol in der Nebennierenrinde steuert.

Der Hirntumor bildet sich häufig nur bei älteren Pferden. Er verursacht eine erhöhte Ausschüttung des Hormons ACTH, was dazu führt, dass der Cortisolspiegel im Blut dauerhaft erhöht ist. Dies kann unter anderem Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem, sowie den Fett- und Proteinstoffwechsel haben und zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führen.

Die Entgleisung des Zuckerstoffwechsels kann letztendlich zur Entstehung einer Hufrehe führen.

Das ein Pferd unter dem Equinen Cushing Syndrom leidet, erkennt man äußerlich häufig an einer gestörten Fellstruktur. Die Haare sind meist sehr lang (manchmal auch lockig) und fallen auch im Sommer nicht aus. Oft gehen auch Fetteinlagerungen und Muskelschwund mit der Krankheit einher. Über die Bestimmung des ACTH-Spiegels im Blut, kann das Equinen Cushing Syndrom auch durch einen Labortest nachgewiesen werden.

Mehr zum Thema Equines Cushing Syndrom hier.

Equines Metabolisches Syndrom (EMS)

Bei Pferden, die unter dem Equinen Metabolischen Syndrom leiden, liegt eine Störung des Stoffwechsels vor. Häufig führt Übergewicht, verursacht durch genetische Veranlagung, Überversorgung mit Energie in Form von Kohlenhydraten (Stärke & Zucker) und Fetten, sowie Bewegungsmangel, zur Entstehung dieser Krankheit.

Die betroffenen Pferde haben meist besonders an Mähnenkamm, am Bauch, über den Augen und am Schweifansatz deutliche Fettdepots. Fett ist jedoch nicht nur Speichergewebe, sondern kann auch Fettgewebshormone (Botenstoffe, die auch an Entzündungen beteiligt sind) produzieren, die den Zucker- und Insulinstoffwechsel durcheinander bringen und zu einer Insulinresistenz führen können. Insulin wird für den Transport des Zuckers aus dem Blut ins Gewebe benötigt. Verliert das Insulin seine Wirksamkeit, steigt der Blutzuckerspiegel an.

Durch den erhöhten Zuckergehalt im Blut wird die Ausschüttung von noch mehr unwirksamen Insulin weiter angekurbelt.

Die Entgleisung des Stoffwechsels kann letztendlich die Entstehung von Hufrehe verursachen.

Woran ist Hufrehe beim Pferd zu erkennen?

Hufrehe kann zu leichten bis hochgradigen Schmerzen führen. Meist nehmen die Schmerzen mit der Dauer der Hufrehe zu. Der Schweregrad der Hufrehe kann in verschiedene Stadien unterteilt werden.

Die möglichen Symptome bei einem akuten Reheschub können je nach Stadium dann unter anderem Folgende sein:

Stadium 1 (Vorläuferstadium / Prodromalstadium):

  • Abwechselndes Entlasten der Hufe
  • Hufe sind leicht erwärmt
  • Schmerzreaktion bei Hufzangenprobe
  • Leichte Lahmheit (wird manchmal erst nur als klemmiger Gang wahrgenommen)

Stadium 2 (Akutes Stadium):

  • Pferd will sich nur ungern bewegen
  • Hufe sind deutlich erwärmt
  • Erhöhte Pulsation der Blutgefäße im Zehenbereich
  • Pferd geht deutlich lahm, besonders auf hartem Boden und in Wendungen
  • Pferd setzt mit dem Ballen zuerst auf, bevor die Zehen den Boden berühren (Trachtenfußung)
  • Typische Rehehaltung: Vorderbeine sind weit vorgestreckt, Hinterbeine weit unter den Körper gestellt („Sägebockstellung“)

Stadium 3 (Chronisches Stadium)

Häufig wird, sobald die Rehesymptome länger als 48 Stunden andauern, von einer chronischen Hufrehe gesprochen. In diesem Stadium ist es möglich, dass keine akute Symptomatik mehr auftritt (Chronisch stabiles Stadium) oder die akuten Rehesymptome weiter bestehen bleiben (Chronisch aktives Stadium). Zudem gibt es noch das Chronische Stadium mit speziellen Komplikationen, welche beispielsweise die Absenkung und Rotation des Hufbeins sein können. Ein Sohlendurchbruch oder das komplette Ausschuhen kann dann die Folge sein.

Die chronische Hufrehe kann einige Wochen oder sogar lebenslang bei einem Pferd manifestiert sein. Bei Pferden mit einer chronischen Hufrehe können irgendwann unter anderem die folgenden Merkmale auftreten:

  • Die Hufwand weist Querrillen auf, die am Ballen weiter auseinander liegen als an der Hufspitze
  • Die weiße Linie ist verbreitert; häufig entwickeln sich dort auch Hufabszesse
  • Die Form der Hufe verändert sich; es entsteht ein Knick in der Zehenwand („Schnabelhuf“ / „Knollhuf“)

Wie wird Hufrehe beim Pferd behandelt?

Die akute Hufrehe ist immer ein Notfall und sollte sofort durch einen Tierarzt behandelt werden!

In Absprache mit dem Tierarzt, ist das sofortige Kühlen der Hufe mit Eiswasser häufig die erste Notfallmaßnahme, die der Pferdebesitzer bis zum Eintreffen des Tierarztes durchführen kann.

Ist die Ursache für die Entstehung der Hufrehe bekannt, gilt es diese sofort abzustellen!

Die eigentliche Therapie der Hufrehe richtet sich dann entsprechend nach der Ursache für die Entstehung der Entzündung.

Durch verschiedene Untersuchungen kann der Tierarzt Rückschlüsse auf das Stadium der Hufrehe ziehen:

Mittels Hufzangenprobe kann der Tierarzt feststellen, ob eine Schmerzreaktion des Pferdes erfolgt. Beim Vorführen des Pferdes auf hartem Boden kann eine Lahmheitsuntersuchung durchgeführt werden. Durch ein Röntgenbild kann der Tierarzt ermitteln, ob sich das Hufbein bereits abgesenkt oder gedreht hat.

In vielen Fällen kommen entzündungshemmende, schmerzstillende und durchblutungsfördernde Präparate zum Einsatz. Durch das Anlegen eines gut gepolsterten Hufreheverbandes und das Verbringen des Pferdes auf weichen Untergrund kann der Hufbeinträger etwas entlastet werden. Häufig wird auch die Kältetherapie, also das Kühlen der Hufe mit Eiswasser, weiter vorgeführt.

Bei einer chronischen Rehe erfolgt häufig ein spezieller Rehebeschlag der Hufe.

Pferd steht im Sand
Um den Hufbeinträger zu entlasten wird das Pferd auf weichen Untergrund, wie z.B. Sand, gestellt.

Wie kann der Entstehung von Hufrehe vorgebeugt werden?

Auf Grund der Vielzahl an möglichen Ursachen für die Entstehung von Hufrehe, sind auch die vorbeugenden Maßnahmen zur Reduzierung des Rehe-Risikos umfangreich. Je nach Rasse und Alter des Pferdes können die zu berücksichtigenden Faktoren unterschiedlich ausfallen.

Auch die Haltungsform, mögliche Vorerkrankungen und die Art der Nutzung des Pferdes können eine Rolle spielen. Trotzdem gibt es einige allgemeine Ratschläge die häufig zur Reduzierung des Rehe-Risikos beitragen können:

  • Übergewicht vermeiden
  • Regelmäßige Bewegung
  • Langsame Futterumstellungen
  • Weiden auf Giftpflanzen kontrollieren
  • Fruktangehalte in Gras und Heu beachten
  • Regelmäßige Hufpflege durch einen Experten
  • Bedarfsgerechte Dosierung der Kraftfuttermenge
  • Bewegungseinheiten auf hartem Boden vermeiden
  • Nachgeburt nach dem Abfohlen auf Vollständigkeit überprüfen
  • Exzessiven Zugang zu frischem Gras und kohlenhydratreichem Futter vermeiden

Hinweis: Dieser Beitrag stellt lediglich eine kleine Übersicht über die Thematik dar. Besteht der Verdacht, dass euer Pferd einen Reheschub hat, sollte sofort ein Tierarzt zu Rate gezogen werden! Bei einer auftretenden Lahmheit ist es generell zu empfehlen, das Pferd einem Tierarzt vorzustellen. Die hier bereitgestellten Informationen ersetzen nicht die Beratung und Behandlung des Pferdes durch einen Tierarzt! Dieser Text wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und alle Angaben werden ohne Gewähr gemacht.

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Autor dieses Artikels: Isabella

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