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Das Immunsystem der Katze

Die Basis für ein starkes Immunsystem wird bei Katzen bereits kurz nach der Geburt geschaffen. Durch die Aufnahme von Kolostrum (Erstmilch) werden den Kitten wichtige Antikörper geliefert. Diese erste Grundimmunisierung hilft den kleinen Katzen beim Aufbau eines gut funktionierenden Immunsystems. Doch es gibt weitere Faktoren, die das Immunsystem der Katze unterstützen können. Dazu ist es hilfreich zu wissen, wie das Immunsystem funktioniert.

Katze auf einem Baum

Welche Abwehrstrategien besitzt das Immunsystem?

Um den Körper vor Bakterien, Viren, Parasiten und Pilzen zu schützen, besitzt das Immunsystem der Katze verschiedene Abwehrstrategien:

Unspezifische Abwehr:

Eine sogenannte anatomische Barriere aus Haut, Schleimhaut, Haaren, Magensäure und Flimmerepithel bildet die erste Stufe der Abwehr.

Können die Erreger die anatomische Barriere überwinden, stellen sich ihnen sogenannte Fresszellen, oder auch Killerzellen genannt, in den Weg. Diese Zellen können Pathogene (=Krankheitserreger) erkennen, da sie sich von körpereigenen Stoffen unterscheiden. Fresszellen umschließen die Erreger und bauen sie ab. Da sie nicht erkennen können, um welche Erregerart es sich handelt, wird diese Stufe der Abwehr „unspezifische Abwehr“ genannt.

Spezifische Abwehr:

Das Immunsystem ist auch in der Lage, Erregerarten zu unterscheiden und sich die Strategie der Bekämpfung zu merken. Das sogenannte immunologische Gedächtnis, welches man sich auch bei Impfungen zu Nutze macht, speichert die Informationen zu der jeweiligen Erregerart. So kann bei einer erneuten Infektion mit dem gleichen Erreger spezifisch dagegen vorgegangen werden. Aus diesem Grund spricht man auch von „intelligenter Immunabwehr“.

Was schwächt das Immunsystem meiner Katze?

Wie bei uns Menschen auch kann das Immunsystem einer Katze geschwächt werden. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein. Einige Faktoren, die das Immunsystem schwächen können sind:

  • Hohes Alter
  • Übergewicht
  • Zu wenig Ruhe und Schlaf
  • Fütterung (Nährstoffmangel)
  • Verletzungen, Krankheiten, Medikamente
  • Stress durch z.B. Umzug, Revierkämpfe, neue Tiere im Haushalt, Reisen

Auch während des Fellwechsels kann das Immunsystem geschwächt sein, da der Stoffwechsel des Körpers stärker belastet wird.

Sehr heiße oder kalte Temperaturen können das Immunsystem ebenfalls schwächen. Der Organismus hat es schwerer die Körpertemperatur zu halten.

Ein schwaches Immunsystem: Was sind die Folgen?

Wenn das Immunsystem nicht mehr effizient arbeitet, können Erreger den Körper der Katze leichter befallen. Die Tiere neigen vermehrt zu Infekten oder Allergien. Parasiten wie Milben oder Haarlinge haben es durch ein geschwächtes Immunsystem leichter, die Katze zu befallen.

Wie kann ich das Immunsystem meiner Katze unterstützen?

Ausreichend Bewegung und frische Luft bringt den Kreislauf in Schwung und stärkt die Abwehrkräfte. Bei überwiegend draußen lebenden Katzen meist kein Problem. Um Wohnungskatzen genügend Bewegung zu verschaffen, ist manchmal etwas Kreativität gefragt. Hier können versteckte Futterportionen in der Wohnung Bewegungsanreize schaffen.

Doch auch ausreichend Ruhephasen sind wichtig. Der Katze sollte dafür ein geeigneter Rückzugsort zur Verfügung stehen, der gleichzeitig auch vor Kälte, Hitze und Zugluft schützt.

Stress durch beispielsweise einen Umzug, Revierkämpfe mit anderen Katzen oder durch neue tierische Familienmitglieder können das Immunsystem ebenfalls negativ beeinflussen. Diese Situationen können nicht immer vermieden, aber vielleicht etwas abgeschwächt werden. Bei tierischem Familienzuwachs kann zum Beispiel darauf geachtet werden, dass die Katze genügend Möglichkeiten hat, dem neuen Tier aus dem Weg zu gehen, um sich aus der Ferne langsam an die neue Situation zu gewöhnen.

Unterstützung über die Fütterung

Für ein gutes Immunsystem ist eine artgerechte Ernährung essentiell. Ein Mangel an Nährstoffen kann das Immunsystem schwächen. Durch ein gut auf die Bedürfnisse abgestimmtes Futtermanagement kann zudem Übergewicht vorgebeugt werden.

KRANKHEITEN
Kundenstimmen
 Hallo, ich bin Patricia und mein Pferd heißt Remmy. Remmy hat das Sommerekzem seit seinem 3. Lebensjahr. Zunächst haben wir alle konventionellen und vom Tierarzt empfohlenen Behandlungen, wie z.B. Kortison und die Pilzimpfung, durchgeführt. Dann bin ich auf homöopathische Methoden umgestiegen und damit wurde es besser. Durch eine Bekannte bin ich auf noJuck noSchupp gekommen. Ich benutze das Produkt noch nicht so lange, aber bis jetzt hat es den Juckreiz gut gelindert. Momentan geht es ihm gut, er kratzt sich nicht mehr und die Schuppen sind weniger geworden. Ich würde das Produkt weiterempfehlen.Patricia, Schleswig-Holstein
Der Juckreiz bei meinem Pferd ist binnen kürzester Zeit deutlich zurückgegangen. Die Stellen, die offen waren, sind mittlerweile zu und es wachsen sogar wieder langsam Haare nach. Ich bin begeistert, dass es so schnell gegen den Juckreiz wirkt. Er hat sich von der ersten Anwendung an kaum noch geschubbert.Tanja, Leienkaul
Unser Kater Mini ist anfällig für Milben. Wir reinigen regelmäßig seine Ohren: Einige Tropfen von noJuck noSchupp Ohrenpflege ins Ohr träufeln, ein wenig von außen massieren und dann mit etwas Weichem auswischen. Wir haben den Eindruck, dass es ihm sichtlich gut tut, denn meist tollt er anschließend mit unserem anderen Kater umher oder er relaxed. Das Ohr spielt dann keine Rolle mehr.Kathrin, Schleswig
Das Produkt für Pferde funktioniert ganz toll! Der Applikator kommt richtig schön in die Tiefe, das Mittel lässt sich ganz einfach auf der Haut verteilen! Man kann es dann noch schön mit der Hand einmassieren. Es riecht sehr schön und ist auch nicht unangenehm an den Händen! Also, ich bin ganz begeistert!Melli, Schleswig-Holstein
Als ich noJuck noSchupp 2-Phasen-Pflege-Komplex für Pferde ausprobiert habe, ist mir direkt aufgefallen, wie leicht es sich auftragen lässt, da es an Mähne und Schweif richtig schnell bis zur Haut durchläuft. Ich habe es alle 2-3 Tage aufgetragen und beobachtet, dass das Schubbern am Kopf nachlässt. Die Schuppen an Schweif- und Mähnenansatz sind deutlich weniger geworden, so dass ich momentan gar keine Ekzemerdecke auflege.Frida, Hamburg
Mein US-Teddy Meerschweinchen Fanny mit schwarzem Fell hatte stark schuppige, trockene Haut und sogar richtige Hautverkrustungen. Wir haben an der am schlimmsten betroffenen Stelle noJuck noSchupp milde Hautformel eingekämmt. Zuerst hat sich dabei sehr viel Fell gelöst und die Haut schien richtig durch. Nach 3 Anwendungen ist das komplett vorbei und auch sonst hat sie fast keine Schuppen mehr. Ihr Fell ist jetzt überall wieder teddy-kuschelig weich.Sophie, Bremen

ERFAHRUNGSBERICHTE

Pferdebesitzerin Andrea Bettig und Tierärztin Angelika Nürnberg berichten über ihre Erfahrungen mit dem Sommerekzem und der Behandlung mit noJuck noSchupp®. mehr ...
Nicole ist eine Kandidatin unserer Sommerekzem-Testaktion. Wir wollten gerne mehr von Nici und Minnie erfahren. Wie haben die Beiden zueinander gefunden, was verbindet sie und welche Erlebnisse haben sie geprägt? mehr ...
Seit sechs Wochen verwende ich nun die Ohrenpflege noJuck noSchupp von vtg-Tiergesundheit und bin überzeugt. Mittlerweile ist die Ohrenbehandlung von Mia kein Problem mehr. mehr ...

VTG Tiergesundheit Blog für Pferd, Hund, Katze & Besitzer

Ein vielfältiges Produktsortiment für Ihr Tier

Juckreiz und Unruhe bei Tieren ist häufig das Kardinalsymptom bei Tierkrankheiten wie Sommerekzem, Haarlingen und Räude beim Pferd, sowie Haarlingen, Milben / Ohrmilben bei Hunden, Katzen und Nagern. Aus diesem Anlass haben wir unsere noJuck noSchupp® Pflegeserie entwickelt. Diese profitiert von jahrelanger Expertise und Forschung.

Durch die hohen Kriech- und Spreiteigenschaften der Pflegeölmischungen, können Hautschuppen schonend von der Haut des Tieres abgelöst werden, um sie anschließend auszukämmen. Zum Beispiel mit unserer speziellen Auskämmhilfe.

Der Clou: Viele Erreger von Hautkrankheiten ernähren sich von genau diesen Hautschuppen. Erfahrungsberichte und Interviews mit Tierärzten und weiteren Experten informieren über die Wirksamkeit von noJuck noSchupp®, als Mittel gegen Juckreiz bei Parasitosen wie Milben- oder Haarlingsbefall, sowie bei Hautproblemen durch das Sommerekzem.

Zu unserem Sortiment gehören außerdem verschiedene Produkte mit probiotischen Bakterien. Diese werden bei Mauke, Strahlfäule und im Bereich der Augenpflege eingesetzt. Durch das Aufbringen von probiotischen Bakterien wird eine gesunde Mikroflora geschaffen. Eine gesunde Mikroflora kann das Risiko für Infektionen reduzieren. Auch für die probiotische Reinigung der Hinterbeine von rossigen Stuten gibt es das passende Produkt in unserem Online-Shop.

Als neue Form der Intimpflege bei Pferden haben wir die Ekwi Schlauchpflege entwickelt. Das Pflegeöl bietet eine schnelle und effiziente Lösung zur Reinigung und Pflege des Schlauches und der Schlauchtasche von Wallachen und Hengsten.

Auch im Bereich Futterergänzung finden Sie bei uns verschiedene Produkte. Für die Unterstützung der Atemwege, der Gelenke oder auch für die Blase ist etwas dabei.

Abgerundet wird unser Sortiment durch unsere handgefertigte Faszienrolle für Pferde aus hochwertigem Weichholz.

Tiergesundheit - Tipps & Blogartikel von Experten

Unser vielseitiges Produktsortiment ist nicht alles, was Sie auf unserer Webseite finden können. Es war von Anfang an unser Anspruch, nicht nur Pflege- und Futtermittel zu verkaufen, sondern zusätzlich über verschiedene Themen rund ums Tier zu informieren.

So finden Sie neben zahlreichen Informationen zu Ursachen, Vorbeugung und Behandlung von verschiedenen Tierkrankheiten auch viele interessante Blogbeiträge und Artikel von Tierärzten und anderen Experten rund ums Thema Tiergesundheit, Tiererziehung und Tierpflege. Geschrieben von Tierfreunden an Tierfreunde!

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