Haarlinge bei Katzen behandeln & pflegen

Der Befall Ihrer Katze mit den Parasiten bedeutet Stress pur für Ihre Samtpfote. Deshalb ist es umso wichtiger, die Haarlinge bei Katzen schnell und effektiv zu behandeln, um einer Ausbreitung vorzubeugen und die wunden Stellen wirksam zu pflegen. Grundsätzlich ist es ratsam, die Umgebung der Katze ebenfalls zu behandeln, also Schlafplätze, Flohhalsbänder, Halstücher, Katzenkörbchen, Bürsten usw. Denn die Haarlinge legen ihre Eier (Nissen) gerne an diesen Orten ab. Um dann im letzten Schritt die Larven ebenfalls abzutöten, sollte die Behandlung wiederholt werden. Größere Komplikationen treten in der Regel nicht auf. Wenn Sie unsere Tipps für den Haarlingsbefall bei Katzen beachten, können Sie den Juckreiz Ihrer Samtpfote schnell lindern.

Haarlinge untersuchen und behandeln

Behandlung des Haarlingsbefalls bei Katzen

Für die dauerhafte Verbesserung bzw. Vorbeugung eines erneuten Befalls, ist das tägliche Bürsten des Fells, verbunden mit einer milden Hautpflege, unerlässlich. Hierfür wurde noJuck noSchupp milde Hautformel als Pflegemittel gegen Haarlinge bei Katze & Hund entwickelt. Hautschuppen und Verkrustungen werden schonend gelöst und den Parasiten dadurch ihre Nahrungsquelle entzogen. Die Haut wird beruhigt und der Juckreiz gelindert.

Insektizide werden z.b.in Form von Sprays, Shampoos, Waschlösungen oder Puder zur Behandlung des Ohrmilbenbefalls eingesetzt. Die Behandlungen müssen unbedingt wiederholt werden, da die Eier (Nissen) der Parasiten nicht abgetötet werden. Häufig kommen sogenannte Spot-On Präparate zum Einsatz. In der Regel empfiehlt der Tierarzt zusätzlich eine Entwurmung. Putzen die Katzen sich, können Haarlinge verschluckt werden und somit Bandwürmer übertragen. Literaturquelle: Louis N. Gotthelf Ohrerkrankungen der Kleintiere

Weiterführende Infos über die Vorbeugung und Behandlung der Haarlinge: